“Giencke´s Making-of” _2000 bis
2010 | 03
 

expo 2010 _buildings, sketches & essays

Time stops here and space takes over!
Das Gebäude ist kein herkömmliches Haus.
Es entzieht sich der herkömmlichen Architektur-interpretation indem es keiner Zeitströmung folgt, sondern diese vorgibt.

 
“Giencke´s Making-of” _2000 bis
2010 | 03
 

expo 2010 _buildings, sketches & essays

How to be better flexed and sexed and little less perplexed by modern life?!
Lass die Zukunft in dein Leben!

 
“Giencke´s Making-of” _2000 bis
2010 | 03
 

expo 2010 _buildings, sketches & essays

This building consists of 2 parts – e.g. an office section, which is open to the public.
It is a sloped construction under a glass roof. The other part is for the use of the officials and the executive board. This part is located on a floor 20 meters above ground, functioning as a public park.

 
“Giencke´s Making-of” _2000 bis
2010 | 03
 

expo 2010 _buildings, sketches & essays

Das Stagnieren und Verhaftet sein im Gewohnten, steht in jedem Fall gegen die Lebendigkeit des Daseins und verhindert den Fortschritt im Tun und im Denken. Das bloße Neue aber ist kein Rezept gegen die unendliche Fadesse unserer Städte und oft verantwortlich für die fortschreitende Vernichtung der Landschaft.

 
“Giencke´s Making-of” _2000 bis
2010 | 03
 

expo 2010 _buildings, sketches & essays

Für schöpferische Menschen ist die einzige Konstante der Wandel.
Es gibt keinen Anspruch mehr auf Permanenz, auf Ewigkeit. Architektur mit diesem Anspruch ist wirklich unglaublich alt, von vorgestern, nicht mehr wahr.

 
“Giencke´s Making-of” _2000 bis
2010 | 03
 

expo 2010 _buildings, sketches & essays

Free your mind & do what you do best.
Ordnung in unserem Kopf, die Unterscheidung des Wichtigen vom Unwichtigen.

 
“Giencke´s Making-of” _2000 bis
2010 | 03
 

expo 2010 _buildings, sketches & essays

Architektur ist ein räumliches Ambiente, das zum Ereignis wird.
Das Glück des Außer-sich-Seins wird man allein mit besserer Architektur nicht erreichen. Bessere Architektur kann aber viel dazu beitragen, den Kampf gegen die Monotonie des Alltags und die optische Verschmutzung der Welt zu gewinnen.

 
“Giencke´s Making-of” _2000 bis
2010 | 03
 

expo 2010 _buildings, sketches & essays

Architektur und Kunst sind die Tragflächen einer Phantasie, die es braucht, um sich ein Leben außerhalb der Regelhaftigkeit des Alltäglichen vorzustellen.
Sehnsucht, Überraschung, Glück sind die Kriterien der Menschen. Räumliche Gliederung,
funktionelle Zuordnung, die der Architektur. Nein. Die Kriterien der Architektur sind Sehnsucht, Überraschung, Glück und Unverwechselbarkeit.
Architektur existiert außerhalb der Funktion und des Raumes.

 
     
   
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